Eye of Horus Demo spielen

Entwickelt von Merkur
Provider Merkur
Volatilität Mittel
Max. Gewinn 50.000× Gesamteinsatz
Min. Einsatz 0.10
RTP 96,31 %
Walzen 5
Gewinnlinien 10

Zehn feste Linien und ein Wild, das die ganze Walze füllt

Die alten ägyptischen Buch-Slots waren das Erste, was mir beim Starten des Slots durch den Kopf ging. Gespielt wird auf 10 Gewinnlinien, die immer aktiv sind und sich nicht abwählen lassen. Vielleicht weil das Auge des Horus eng mit ihnen verbunden wird. Oder es könnte das gesamte Erscheinungsbild des Slots mit den goldenen Tafeln zusammen mit der Tempeloptik sein. Die Tafeln sind dabei mehr als Dekoration, denn in den Freispielen werden sie nacheinander aufgewertet.

Oben am Bildschirm stehen die Tafeln darin aufgereiht, und der Slot hat ein altägyptisches Thema mit einer entspannten Stimmung. Liniengewinne zählen nur von der äußersten linken Walze aus und müssen auf aufeinanderfolgenden Walzen liegen.

6 niedrig zahlende Symbole und 4 Premium-Symbole nutzt der Eye of Horus Slot. Mein Test lief über 311 Spins mit einem Linieneinsatz von 1,00 und einem Gesamteinsatz von 10,00. Die niedrig zahlenden Symbole werden durch die üblich gestalteten Buchstaben J, Q, K und A sowie durch Ankh-Kreuze und Federfächer abgebildet. Ankh-Kreuze und Federfächer zahlen für 5 gleiche das 20,0-Fache des Einsatzes. Durch den blauen Skarabäus, den Falken, Anubis und das Eye of Horus werden die Premium-Symbole abgebildet. Anubis bringt für 5 gleiche das 40,0-Fache des Einsatzes, der Falke das 30,0-Fache und der Skarabäus das 25,0-Fache. Das Top-Symbol ist (wie gewohnt) das Eye of Horus, und einen Gewinn von 50,0x vergibt es, wenn du 5 gleiche landest. Für 4 gleiche sind es 25,0x, für 3 gleiche 10,0x. Ab 3 gleichen zahlen die Kartensymbole, und auf diesem Slot sind sie so gut wie nichts wert. Drei gleiche Karten geben das 0,5-Fache des Einsatzes zurück.

Eye of Horus Slot

In Form des Horus Wild kommt das Wild-Symbol. Ersetzen kann es alle Symbole außer dem Scatter. Auf alle 3 Positionen seiner Walze dehnt es sich aus, und das Scatter-Symbol wird durch das Bonus-Symbol abgebildet. Scattergewinne werden zu den Liniengewinnen addiert. Von jeder Position aus zahlt es, bei jeder Anzahl gespielter Linien. Pro Linie wird nur die höchste Kombination ausgezahlt, Gewinne auf verschiedenen Linien werden zusammengerechnet.

Was die zwölf Freispiele mit den Tafeln machen

3 oder mehr Bonus Scatter irgendwo auf den Walzen lösen die Bonusrunde aus und geben dir 12 Freispiele, gespielt mit dem auslösenden Einsatz und der auslösenden Linienanzahl. Vier solcher Runden fielen in meinem Test über 311 Spins, auf Spin 22, 132, 162 und 163.

Jedes Horus Wild wertet während der Freispiele die Tafeln in der oben am Bildschirm dargestellten Reihenfolge auf. In zwei meiner vier Runden blieb es bei den 12 Spins. 1, 2 oder 3 Horus Wilds vergeben zudem 1, 3 beziehungsweise 5 weitere Freispiele, und wenn die Spins aufgebraucht sind, endet die Runde. Zweimal kamen bei mir zwei Horus Wilds und damit 3 zusätzliche Spins dazu, also 15 Freispiele. Ausgezahlt werden die gesammelten Gewinne. Bei mir zahlte die stärkste Runde 590,00, die schwächste 36,00.

311 Spins, vier Bonusrunden und was davon blieb

Ehrlich gesagt ist das Grundspiel nicht so spannend. Neunzehn Spins am Stück brachten mir gar nichts, die Serie riss auf Spin 128. Aber in Bewegung halten es die expandierenden Wilds, und mit anderen Worten, bei Eye of Horus dreht sich alles um die Freispiele, was natürlich die Volatilität steigert. Am höchsten stand mein Guthaben mit 1.010,00 auf Spin 25.

Auszulösen ist der Bonus gar nicht so schwierig. Zwischen der ersten und der zweiten Runde lagen allerdings 110 Spins. Bei mir fiel der erste schon auf Spin 22 und zahlte dürftige 3,6x. Er hob das Guthaben von 903,00 auf 929,00. Der beste zahlte 59,0x, als er endlich fiel. Er kam auf Spin 132 und brachte das Guthaben von 320,00 auf 900,00. Von 3.110,00 Einsatz kamen 2.118,00 zurück, also 68,1 %. 924,00 davon stammten aus den Freispielen, das sind 44 % aller Gewinne dieser Session. Am Ende waren die 1.000,00 Startguthaben auf 8,00 geschmolzen.

Im Design ist Eye of Horus schlicht, aber stabil unter der Haube. Das altägyptische Thema teilt es sich unter anderem mit 3 Tomb Keepers von TaDa Gaming und Book of Dead GO Collect von Play'n GO. Zugegebenermaßen kann das Grundspiel ein bisschen träge sein. Auf Spin 214 zahlten drei Eye of Horus auf einer Linie immerhin das 10,0-Fache des Einsatzes. Nur 87 von 311 Spins zahlten in meinem Test überhaupt etwas, und 47 davon weniger als den Einsatz. Das waren 28 % der Spins in diesem Durchlauf.

Im Slot-Genre ist das Feature zum Aufwerten der Tafeln keine neue Idee. Meine zweitbeste Runde fiel auf Spin 163 und zahlte das 26,0-Fache des Einsatzes. Aber hier klappt es sehr gut, und während die Freispiele laufen, hilft es dabei, Spannung aufzubauen.